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Beauty of Culture

In fast allen Kulturen hat Schmuck eine lange Tradition und ist das Symbol für Wohlstand und sozialem Status. Schmuck gehört in fast allen Kulturen einfach zum Leben dazu.

Große Schmuckstücke liegen voll im Trend. Statement Schmuck ist nicht nur eine interessante Art, schlichten Outfits eine aufregende Note zu verleihen, sondern große Schmuckstücke haben auch eine lange Geschichte. Schmuck gehört in fast allen Kulturen einfach zum Leben dazu.

 

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In Afrika ist Schmuck von Geburt an einer der wichtigsten Begleiter des Menschen. Wird ein Mädchen geboren, bekommt es schon nach der Geburt Perlen um den Hals gelegt. Aber auch die Hüfte, Füße und Handgelenke werden mit Stoff, Federn und Perlen geschmückt. Natürlich kann sich nicht jede Familie die recht teuren Perlen leisten, in diesem Fall wird dem Neugeborenen einfach ein Stück bunte Baumwolle um das Handgelenk gebunden, worauf nach und nach die Perlen aus den verschiedensten Naturmaterialen aufgefädelt werden können. Nicht nur die wertvolle Aggri Perle, die in Afrika als die Königin der Perlen bezeichnet wird, sondern auch Plättchen aus Straußeneiern, harte Samen von Früchten oder auch Teile von Knochen dienen als Perlen.  

 

 

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Dass Schmuck in Afrika eine sehr lange Tradition hat, zeigt sich an archäologischen Funden. Die frühsten Hinweise darauf sind fast 110.000 Jahre alt und stammen aus dem Osten Marokkos. Dort fanden Archäologen fast 50 handbearbeitete Muscheln in einer Kalkschale. Diese Entdeckung ist ein wichtiger Hinweis darauf, dass in Afrika symbolische Objekte wie Schmuck bereits doppelt so lange eine Rolle spielen wie in Europa. So ist es nicht verwunderlich, dass diese Traditionen auch heute fortleben. 

  

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Heute tragen Frauen und Männer Schmuck, um ihren Typ zu unterstreichen und ihrem besondern Charakter Ausdruck zu verleihen. Perlen und große goldene Kreolen sind nach wie vor beliebte Schmuckstücke. Auch Statementketten passen gut zu den verschiedensten Looks. 

 

 

 

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In Indien hat großer Schmuck eine lange Tradition und gehört zum Alltag dazu. Meist ist der Schmuck aus Gold gefertigt, denn diesem Edelmetall wird eine reinigende Wirkung nachgesagt. Auch Silber wird gerne in Kombination mit Edelsteinen oder Halbedelsteinen getragen, besonders in den nördlichen Regionen. Bei Frauen jedoch gibt es noch einen traditionellen Hintergrund: Es ist Brauch, der Braut bei der Hochzeit Schmuck zu schenken, da dieser als Symbol der Unabhängigkeit gegenüber dem Vater interpretiert wird. Hintergrund ist, das der Schmuck als finanzielle Absicherung für die Frau diente.

 

 

 

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Aber nicht nur Schmuckstücke, sondern auch auf die Haut aufgetragene, kunstvolle Verzierungen sind in Indien ein modisches Muss und man sieht sie überall. Meistens trägt man die Ornamente an den Füssen oder in den Handflächen, was Mehendi genannt wird. Auch der Scheitel des Kopfes wird gerne verziert. Während bei uns ein Ring am Finger einer Frau signalisiert, dass sie verheiratet ist, tragen in Indien frisch vermählte Bräute einen breiten, roten Strich auf dem Mittelscheitel.

 

 

 

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Fast genauso beliebt wie Halsketten sind bei Inderinnen die Armreifen. Man trägt gleich ein Dutzend am Handgelenk. Hierbei dienen diese nicht nur als Modeaccessoire, sondern sind traditionell als Beschützer und Talisman gedacht. Trägt eine Frau den ganzen Unterarm voller Armreife, ist dies oft ein Zeichen des Wohlstands. Auch bei Armreifen gibt es viele Unterschiede in Material, Form und Farbe. Ob einfaches Holz oder Plastik, Glas oder Metall, bis hin zu Edelmetallen wie Gold und Silber. 

 

 

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Die meisten Inderinnen sieht man oft mit viel Schmuck, meist aus Silber. Da klimpern zahlreiche Armreifen am Arm, je mehr, um so reicher die Trägerin. Auch mit dem Fussschmuck hat es eine besondere Bewandtnis. Schmuck ersetzt oftmals das Bankkonto. Nasenringe und Nasenstecker sind Symbole für Reinheit und Heirat. Zehenringe sind auch ein Zeichen verheirateter Frauen.

 

 

 

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In unserer westlichen Kultur ist Schmuck mehr Ausdruck unseres Stils, unserer Individualität und unseres Charakters. Aber auch ein Gefühl von Schutz geht von Schmuckstücken aus, die wir als Symbol für Verbundenheit oder als Talisman tragen. Schmuck hat immer einen besonderen Charakter und wir lieben ihn, denn damit erhält jedes Outfit den besonderen Style. Mit ausgefallenem Schmuck kannst Du einem schlichten Outfit eine individuellen Note verleihen sowie die Freude steigt, mit jedem Stück, dass man in seinem Schmuckkästchen sammelt. Große Schmuckstücke sind besondere Statements.

 

Hier sind Tipps für den gelungen Style mit Statementpieces: 

 

1. Setze Akzente! Einem großen Schmuckstück gebührt die ganze Aufmerksamkeit. Bei großen Ketten ist es wichtig, auf auffälligen Ohrschmuck zu verzichten. Weniger ist hier mehr! Ein hübscher Armreif zum Statementcollier kann hingegen prächtig sein. 

 

2. Statementpieces lieben die Show! Deshalb lieber mit schlichten Outfits kombinieren und auf unruhige Muster verzichten. Und trotzdem ist erlaubt, was gefällt. Mix´n´Match. Probiere einfach, was sich für Dich gut anfühlt. 

 

3. Trage Statementketten niemals auf nackter Haut! Besser ist es, ein edles T-Shirt oder einen grob gestrickten Pullover dazu zu tragen. Das lässt den Look stimmig und elegant wirken. 

 

 

Viel Freude beim Entdecken und Ausprobieren wünscht Dir Dein Glambou-Team

 

  

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