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Ashley Marshall

1996 gründete Ashley Marshall nach ausgiebigen Reisen durch Mittel- und Südamerika AZUNI, London. Wir haben mit ihm über seine Inspirationen und Wünsche gesprochen.

 

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Ashley Marshall liebt es, zwischen verschiedenen Welten hin- und herzupendeln. 1996 gründete Ashley Marshall die weltberühmte britische Schmuckmarke AZUNI nach ausgiebigen Reisen durch Mittel- und Südamerika. Die spannende Mischung aus modernem Design und indigenen-Schmuckelementen Südamerikas sind der Charakter von AZUNI. Pflanzen und rituelle Steine haben in der Stammeskunst Südamerikas oft eine wichtige Funktion, diese magischen Anteile lässt auch Azunis Schmuck zu besonderen Designobjekten werden. Die Fashionwelt ist fasziniert von Marshalls Kreationen. Nicht nur Magazine wie Vogue und Elle präsentieren immer wieder Azunis Presziosen. Seit Cate Middlton, Herzogin von Cambridge, ein Paar AZUNI Ohrringe bei einem Besuch in Australien trug, ist die Marke in aller Munde. Wir haben mit Gründer und Designer Ashley Marshall gesprochen, um herauszufinden, wo er seine Inspiration findet und was seine Wünsche für die Zukunft sind.

 

 

 

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Pflanzen und rituelle Steine haben in der Stammeskunst Südamerikas oft eine wichtige Funktion, diese magischen Anteile lässt auch Azunis Schmuck zu besonderen Designobjekten werden. Die Fashionwelt ist fasziniert von Marshalls Kreationen. Nicht nur Magazine wie Vogue und Elle präsentieren immer wieder Azunis Presziosen. Seit Cate Middlton, die Herzogin von Cambridge, ein Paar Azuni Ohrringe bei einem Besuch in Australien trug, ist die Marke in aller Munde. Wir haben mit Gründer und Designer Ashley Marshall gesprochen, um herauszufinden, wo er seine Inspiration findet und was seine Wünsche für die Zukunft sind.

 

 

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Woher kommt die Inspiration für deine Entwürfe?

 

Ich hatte schon immer eine Neugierde für Tribalschmuck und indianischen Kulturen. Ich denke, was mich an diesen Kulturen inspiriert, kommt noch aus meiner Kindheit. Damals verliebte ich mich bereits in die Menschen, ihre Überzeugungen, ihre Bekleidung, die Farben. Und später kam noch das Weben und Sticken hinzu. Ich begann meine Karriere als Koch, arbeitete in einigen der besten Restaurants und Hotels in London - das Dorchester, Le Caprice und The Ivy. Aber als ich 26 wurde, wusste ich, dass ich etwas anderes machen wollte, etwas noch Kreativeres. 

 

 

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Fünf Jahre reiste ich durch Süd- und Mittelamerika und besuchte viele Maya- und Azteken-Dörfer. Während dieser Zeit habe ich eine Ausbildung zum Silberschmied gemacht. Ein paar Jahre später ging ich zurück nach Guatemala. Ich wollte mit Ureinwohnern arbeiten und handgemachte Schmuckstücke anfertigen. Diese Kunstschmiede wurde nun bereits vor mehr als 20 Jahren gegründet. Von Anfang an wurde Azuni als sozial verantwortliches Projekt geführt, das auch die lokale Gemeinde partizipieren lässt. Heute arbeiten wir noch immer so, haben uns aber weiterentwickelt. Dennoch bleibt unser Ziel immer dasselbe. Wir versuchen zu helfen, Tradition zu beleben, sie aber in einen modernen Kontext zu stellen.

 

 

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Woher kommt die Inspiration für deine aktuelle Kollektion?

 

Ich arbeite derzeit an einer klaren, modernen Kollektion, die von den Etruskern inspiriert wird. Diese Entwürfe wurden durch die Idee der Granulation beeinflusst - sehr winzige Kugeln, so wie sie von den Etruskern eingesetzt wurden. Ich mach das in zeitgenössisch. Es geht um saubere Formen und klare Linien. Heute haben viele der Metall- und Halbedelstein- Designs, mediterrane Einflüsse, wie z. B. antike griechische und etruskische. Ideen können von überall kommen. Eine Farbe oder eine Textur kann eine Idee entfachen oder eben auch ein Blick in die Vergangenheit. Mein Konzept ist, Altes in einen modernen Kontext zu bringen.

 

 

 

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Was gefällt dir am meisten an deinem Leben als Designer?

 

Immer wieder etwas Neues anfangen zu können. Eine neue Idee aufgreifen und einen ganz neuen Weg gehen. Ich liebe es auch zu reisen. Ich reise gerne nach Indien, Thailand und Guatemala. Dort arbeite ich dann auch gerne mit den lokalen Kunstschmieden. Hierbei fasziniert mich auch die technische Seite der Herstellung, gemeinsam bei Problemen nach Lösungen zu suchen.

 

 

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Hast Du einen Lieblingsort auf der Welt? 

 

Santiago Atitlan, das ist im Hochland von Guatemala. Ich fahre dort seit 25 Jahren hin, es hat einen besonderen Platz in meinem Herzen. Früher war es eine kleine Stadt am See, jetzt ist es eine große Stadt. Es gibt nun viel mehr Verkehr als früher, aber es ist immer noch atemberaubend.

 

 

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Wo siehst du dich in der Zukunft?

 

Ich lebe auf Ibiza und entwerfe weiter Schmuck für meine Kunden. Das ist das, was ich am liebsten tue.

 

 

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Wir freuen uns, dass die schönen Schmuckstücke von AZUNI viele Frauen bezaubern, so wie sie auch uns auf eine spannende Reise mitnehmen. 

 

Die sozialen Aspekte, die Ashley Marshall wichtig sind, nehmen auch wir sehr ernst. Denn Schmuck und Mode sollen nicht nur uns selbst Freude bereiten, sondern auch denjenigen, die es herstellen.

 

Wir wünschen Ashley Marshall alles Gute für die Zukunft und Dir viel Spass beim Entdecken der neuen Kollektion von AZUNI

 

Dein Glambou-Team 

 

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